Verwirklichung einer Vision
Heute mag ich nicht so allgemein sprechen über Ziele, Visionen Träume der Menschen und ich mag mich auch nicht damit auseinandersetzen, dass es viele Menschen gibt, deren Träume, Ziele und Visionen abhanden gekommen sind.
ich mag schlicht und einfach meine eigene Vision darlegen.
ich bin seit nunmehr 15 Jahren selbständig tätig, habe mich als Selbständiger durch mehrere Branchen bewegt; manchmal war ich Trendfolger, manchmal war ich der “Gegen-den-Strom-Schwimmer”. Immer ging es jedoch dabei nur darum, in meiner Selbständigkeit die eigene Identität zu wahren anstatt in einem Sklaventum als Angestellter die Achtung vor mir selbst zu verlieren.
Mit zunehmendem Alter wird der Blick jedoch kritischer, nicht nur nach aussen, sondern insbesondere auch nach innen und in Bezug auf das eigene Schaffen. Und irgendwann steht wohl jeder Mensch einmal vor der sogenannten Sinnfrage die schlichtweg lautet “Wozu?”… “wozu mache ich das?”; “was hat das für einen Sinn?; und “ist mir das genug?”
Ich denke spätestens dann ist die Zeit gekommen seine eigenen Visionen welche höher liegen als nur das eigene Ego zu befriedigen.
Dann ist die Zeit reif darüber nachzudenken: “was ist denn diese in einem selbst schlummernde heimliche Motivation die höher als das eigene Ego steht, und die es wert ist sie zur Vision und Mission des eigenen Lebens zu erheben”.
Wertvolle Arbeit für JEDE/N
Gewiss ist die Erfüllung einer Vision als Mission für jeden Menschen etwas anderes. Für mich war es die Vorstellung eine beschäftigungsmäßige Möglichkeit zu schaffen, welche es jedem Menschen ermöglicht, sinnvoller, würdevoller und ertragsträchtiger beruflicher Betätigung nachzugehen, unabhängig von Herkunft, Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Alter ….. der Menschen
Da sollte doch endlich einmal Gerechtigkeit herrschen, verdammt noch mal; die Leistung sollte zählen und nicht “Ellenbogentechnik” oder gar “Arschkriecherei”. Ist denn damit zu viel verlangt??
JEDER Mensch sollte die Möglichkeit einer sinnvollen Erwerbstätigkeit haben, soferne er/sie die Voraussetzungen “Ernsthaftigkeit” und “Eigenverantwortlichkeit” mitbringt. Alles andere sollte nicht so wichtig sein; bzw. erlernbar sein für jeden eigenverantwortlich und ernsthaft denkenden Menschen dieser Erde.
Um mir diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, musste ich erst mal über den Tellerrand herkömmlicher, veralteter und spießbürgerlicher Wirtschaftssysteme hinaussehen und bei allen verschiedenen Wirtschafts-Systemen die es heute gibt, Vor- und Nachteile ganz genau gegenüberstellen und abwägen. Es bedeutete für mich das Gute heraus zu picken und das weniger Gute dem gedanklichen Mistkübel zu übergeben. Dabei musste ich mir immer vor Augen halten – Was will ich?
- Das Unternehmen soll lediglich die rechtliche Hülle sein, welche Rahmen und Richtung darstellt
- Die Mitarbeiter sollen das Herz, die Seele und das “Wertvolle”sein und auch so behandelt werden
- Ellenbogentechnik und auch “Arschkriecherei” soll absolut nichts bringen, damit sie auch niemand im Unternehmen anwendet
- Jede/r soll die Freiheit fühlen und die Freude an der täglichen Arbeit – genauso stark wie ich selbst
- Jede/r sollte grundsätzlich die Möglichkeit haben in diesem Unternehmen zu arbeiten und “Karriere” zu machen unabhängig von Hautfarbe, Alter, Geschlecht, Rasse, Religion usw.
- Jede/r soll eine “Chef”-ähnliche Position haben, ganz einfach ein “Leader” sein und kein “Sklave” – eigenverantwortlich und ernsthaft
- Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau zum absoluten Top-Profi muss für jede/n Mitarbeiter/In bzw. Kooperationspartner/In einfach und selbstverständlich möglich sein
Nachdem ich mir diese Ziele und Vorstellungen “meines” gedanklich idealen Unternehmens zusammengeschmiedet hatte, fragte ich mich natürlich: Sind meine Vorstellungen zu hoch angesetzt?
Erwarte ich zuviel?
Auf meiner Suche bin ich immer wieder mit meiner Aufmerksamkeit bei auf MLM-basierenden Unternehmen hängen geblieben. Da waren teilweise echt gute Ansätze vorhanden.
Von Vielen werden MLM-basierende Unternehmungen zwar “verteufelt” und “schlecht geredet” doch zumeist nur von jenen Zeitgenossen, die das System entweder nicht verstanden haben, oder von jenen die so ein System ‘mal “probiert” aber es aus den verschiedensten Gründen nicht geschafft haben (versagt haben), und die die Schuld für ihr Versagen lieber in einem System suchen als in sich selbst.. (ist ja auch viel bequemer!)
Wo liegen aber nun die Knackpunkte?
Der Knackpunkt liegt bei MLM-basierenden Unternehmungen letzten Endes – wie in jedem anderen Unternehmen auch – immer am Produkt selbst, das es zu vermarkten gilt. Ja, vermarktet muss etwas werden, sonst läuft nichts. Das ist normal. Sonst würde es sich um kein seriöses MLM-basierendes Unternehmen handeln, sondern lediglich ein Pyramidensystem. (was es leider auch gibt)
MLM bedeutet ja von der Grundsatzidee meiner Ansicht nach nichts Anderes, als dass das Marketing (die Vermarktung) nicht nach altertümlicher Art auf nur eine Ebene des Unternehmens reduziert wird, sondern auf allen Ebenen des Unternehmens von ALLEN Mitarbeitern getragen wird und der Erfolg aus diesem Aufwand klarerweise auch ALLEN zugute kommen muss.
Der/die Mitarbeiter/In muss zum Unternehmen und zum Unternehmer/In werden; dies erfordert eine starke Identifikation des Einzelnen, eine starke Eigenveratwortlichkeit und Ernsthaftigkeit des Einzelnen, ist aber auch die Basis für wirklich außergewöhnliche Einkommen der/des Einzelnen.
Die Wertschöpfung
Es muss aber wie schon erwähnt in einem Unternehmen IMMER irgendwo ein Produkt oder eine Dienstleistung geben, die vermarktet bzw. durch Empfehlungsmarketing weitergetragen wird.. Denn sonst gibt es keine Wertschöpfung. Ohne Wertschöpfung ist letzten Endes jedes Unternehmen genau nichts wert, und wird nicht lange bestehen. Jenes Unternehmen, das keine Wertschöpfung, kreiert/verkauft ist letzten Endes eine “hohle Nuss” und selbst nichts wert!
Das Produkt bzw. die Dienstleistung muss aber auch vom Markt / von der Käuferschaft angenommen bzw. gebraucht, gewollt und geliebt werden. Sinnvoll sind Produkte, die nicht nur von hoher Qualität sind, sondern sich auch verbrauchen. (Verbrauchsartikel) Sie sollten sich in einem sogenannten Trendfolgermarktsegment befinden. Das erleichtert die Sache ungemein. Oder aber es muss sich um eine Produkt oder eine Dienstleistung handeln die ein Grundbedürfnis des Menschen befriedigt.
Das Produkt bzw. die Dienstleistung ist IMMER der Knackpunkt. Dies wurde mir sehr schnell klar. Das “Wertvolle” des Produktes bzw. der Dienstleistung hat dabei aber auch einen ganz anderen ganz besonderen Stellenwert. Die Menschen, die das Produkt oder die Dienstleistung anbieten und verkaufen müssen sich selbst wertvoll fühlen, dass sie dieses Produkt/Dienstleistung anbieten können. Allein darin liegt schon ein großer Teil des Erfolges begraben.
Was ist nur daraus geworden? – Darf ich vorstellen:
Verwirklichung meiner Vision
In meiner Firma präsentiert sich heute ein Unternehmen mit folgenden ideellen Merkmalen:
- LIFESTYLE – darauf stehe ich! Deshalb ist das Unternehmen auch aus dem Garn Gesundheit & Lifestyle gewebt.
- Es steht auf den Branchen-Säulen Internet, Domainhandel, Network und Wellness/gesunde Ernährung Wohlbefinden (hier befinden wir uns in einem sogenannten Boom-Markt)
- die grundsätzliche Ideologie basiert auf MLM – ein Unternehmen soll primär für die Mitarbeiter (Teampartner) gut sein, und nicht umgekehrt!
- Um den “Diamanten” so richtig zum funkeln zu bringen gehören dann noch dazu Werte wie TRANSPARENZ, GLEICHHEIT, hohes AUSBILDUNGSNIVEAU, EIGENVERANTWORTLICHKEIT und ERNSTHAFTIGKEIT des Einzelnen und natürlich außergewöhnliche VERDIENSTMÖGLICHKEITEN
Sie wollen mehr erfahren über unser Business? Dann setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung und lassen Sie uns darüber sprechen! info@job-fuer-zuhause.de