"Sie tun es bereits jeden Tag - warum lassen Sie sich nicht dafür bezahlen!"
Samstag, 23. April 2011
Freitag, 8. April 2011
Wie funktioniert Network Marketing?
Beim Network Marketing kann man direkt am Anfang schwerwiegende Fehler machen, und sich so gute Kontakte "verbrennen", mangels Erfolg hören viele dann auch schnell wieder auf. Dabei ist Network Marketing eine simple Angelegenheit, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.
Viele meinen, dass sie jedem die Produkte oder die Geschäftsmöglichkeit mit Nachdruck aufquatschen sollen, denn genau das verstehen sie unter verkaufen. Aber genau das ist ein großer Fehler!
Wenn man von vornherein weiss, dass es nur um Informationen geht, und nichts weiter erwartet wird, ist man viel entspannter und kann die Informationen auch besser aufnehmen. Sonst spukt immer der Gedanke im Hinterkopf, dass man gleich kaufen soll.
Jemand der informiert wurde, aber momentan kein Interesse hatte, und sich nicht unter Druck gesetzt fühlt, meldet sich ggf. später nochmal und wird dann Kunde oder Vertriebspartner. Wenn der Eindruck entstand, dass man etwas erwartet hatte, wird auch später nichts daraus.
Auch muss bedacht werden, dass jemand den man überredet hat Vertriebspartner zu werden, nur in den seltensten Fällen auch aktiv wird, ohne dass man ihn antreiben muss. Es ist also wichtig, dass man Vertriebspartner findet, die von sich aus wollen!
Es gibt starke und schwache Filter, je stärker er ist, umso weniger kommen durch, aber diejenigen die durchkommen sind schon besser vorgefiltert. Die Anzahl derjenigen die dann auch Kunde oder Vertriebspartner werden sind bei einem starken Filter wesentlich höher. Aber bei einem starken Filter besteht auch immer die Gefahr, dass auch Personen herausfallen, die eigentlich doch geeignet sind.
Wenn jemand droht ausgefiltert zu werden, sollte man nicht anfangen den Filter zu ändern um ihn durchkommen zu lassen. Beispiel: Man schaltet eine Kleinanzeige. Am Telefon sagt man jedem, dass man erstmal die Interessenten von den Neugierigen trennen muss, und so alle zu einem persönlichen Gespräch einläd. Wenn der Anrufer dann sagt, dass er doch nicht zu einem Treffen kommt solange er nicht weiss um was es geht, antwortet man freundlich aber bestimmt, dass man sich nicht die Zeit hat es jedem neugierigen Anrufer am Telefon zu erklären, und wenn er doch bereit ist, einem Treffen zuzustimmen, kann er sich ja nochmal melden. Jemand der nur neugierig war, wird so effektiv aussortiert.
Wenn man am Telefon aber doch noch anfängt zu erklären, funktioniert der Filter nicht mehr, es besteht sogar die Gefahr, dass man ernsthafte Interessenten durch unvollständige Informationen abschreckt. Zudem verschwendet man eine Menge Zeit mit Neugierigen, die eh nie als Kunde oder Vertriebspartner in Frage kamen.
Auch diese Webseite ist ein Filter, es wird viel Informationen über Network Marketing gegeben. So kann sich jeder selber ein Bild über Network Marketing machen. Und so kann man bei jeder Anfrage über Kontaktformular davon ausgehen, dass wirkliches Interesse an Network Marketing vorhanden ist. Wenn dann die Produkte und der Marketingplan der Partnerfirma auch noch zusagen, wird aus einer Anfrage schnell ein Vertriebspartner.
Wenn Sie jetzt für sich entschieden haben, dass Network Marketing für Sie in Frage kommt, und ein wirklich empfehlenwertes Network Marketing kennenlernen möchten, schreiben Sie mir eine Email. Es wird sich dann jemand mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Fragen beantworten.
Viele meinen, dass sie jedem die Produkte oder die Geschäftsmöglichkeit mit Nachdruck aufquatschen sollen, denn genau das verstehen sie unter verkaufen. Aber genau das ist ein großer Fehler!
informieren, nicht verkaufen
Beim Network Marketing bietet man an und informiert. Es darf nie der Eindruck entstehen, dass man einen Kauf / Geschäftseinstieg erwartet. Man sollte vorher explizit darauf hinweisen, dass man Informationen gibt, wenn dann Interesse besteht ist es OK, wenn nicht, auch OK.
Wenn man von vornherein weiss, dass es nur um Informationen geht, und nichts weiter erwartet wird, ist man viel entspannter und kann die Informationen auch besser aufnehmen. Sonst spukt immer der Gedanke im Hinterkopf, dass man gleich kaufen soll.
Jemand der informiert wurde, aber momentan kein Interesse hatte, und sich nicht unter Druck gesetzt fühlt, meldet sich ggf. später nochmal und wird dann Kunde oder Vertriebspartner. Wenn der Eindruck entstand, dass man etwas erwartet hatte, wird auch später nichts daraus.
Auch muss bedacht werden, dass jemand den man überredet hat Vertriebspartner zu werden, nur in den seltensten Fällen auch aktiv wird, ohne dass man ihn antreiben muss. Es ist also wichtig, dass man Vertriebspartner findet, die von sich aus wollen!
effektives filtern
Network Marketing ist ein filtern, bis diejenigen übrigbleiben, die Produkte kaufen oder selber einsteigen möchten. Jede Aktion ist ein Filter, wenn man z.B. eine Kleinanzeige schaltet, wird diese von sehr vielen gelesen, aber nur ein Bruchteil von denen meldet sich auch. Selbst wenn man mit jemanden zusammensitzt und ihn informiert, wird so ausgefiltert, wer hat Interesse und wer nicht.
Es gibt starke und schwache Filter, je stärker er ist, umso weniger kommen durch, aber diejenigen die durchkommen sind schon besser vorgefiltert. Die Anzahl derjenigen die dann auch Kunde oder Vertriebspartner werden sind bei einem starken Filter wesentlich höher. Aber bei einem starken Filter besteht auch immer die Gefahr, dass auch Personen herausfallen, die eigentlich doch geeignet sind.
Wenn jemand droht ausgefiltert zu werden, sollte man nicht anfangen den Filter zu ändern um ihn durchkommen zu lassen. Beispiel: Man schaltet eine Kleinanzeige. Am Telefon sagt man jedem, dass man erstmal die Interessenten von den Neugierigen trennen muss, und so alle zu einem persönlichen Gespräch einläd. Wenn der Anrufer dann sagt, dass er doch nicht zu einem Treffen kommt solange er nicht weiss um was es geht, antwortet man freundlich aber bestimmt, dass man sich nicht die Zeit hat es jedem neugierigen Anrufer am Telefon zu erklären, und wenn er doch bereit ist, einem Treffen zuzustimmen, kann er sich ja nochmal melden. Jemand der nur neugierig war, wird so effektiv aussortiert.
Wenn man am Telefon aber doch noch anfängt zu erklären, funktioniert der Filter nicht mehr, es besteht sogar die Gefahr, dass man ernsthafte Interessenten durch unvollständige Informationen abschreckt. Zudem verschwendet man eine Menge Zeit mit Neugierigen, die eh nie als Kunde oder Vertriebspartner in Frage kamen.
Auch diese Webseite ist ein Filter, es wird viel Informationen über Network Marketing gegeben. So kann sich jeder selber ein Bild über Network Marketing machen. Und so kann man bei jeder Anfrage über Kontaktformular davon ausgehen, dass wirkliches Interesse an Network Marketing vorhanden ist. Wenn dann die Produkte und der Marketingplan der Partnerfirma auch noch zusagen, wird aus einer Anfrage schnell ein Vertriebspartner.
Wenn Sie jetzt für sich entschieden haben, dass Network Marketing für Sie in Frage kommt, und ein wirklich empfehlenwertes Network Marketing kennenlernen möchten, schreiben Sie mir eine Email. Es wird sich dann jemand mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihre Fragen beantworten.
Donnerstag, 7. April 2011
Was ist Network Marketing nicht!
Da viele Menschen den Unterschied zwischen seriösem Network Marketing und anderen, teilweise verbotenen, Systemen nicht kennen, wird oft alles in einen Topf geworfen. Wenn man es aber unterscheiden kann, hat man gegenüber vielen anderen einen entscheidenden Vorteil. Man kann erkennen ob eine angebotene Chance wirklich eine ist, oder ob man sich damit eher die Finger verbrennt.
Network Marketing wird oft mit einem Schneeballsystem oder Pyramidensystem verwechselt. Teilweise werden solche Systeme aber auch fälschlicherweise als Network Marketing angeboten. Die Unterschiede kann man aber leicht erkennen.
Schneeballsystem
Bei einem Schneeballsystem zahlt man eine bestimmte Summe um teilnehmen zu können. Ausser der Teilnahme an diesem System gibt es keine weitere Gegenleistung für das Geld. Die einzige Möglichkeit etwas zu "verdienen" besteht in dem Anwerben weiterer Teilnehmer. Die Teilnahmebeiträge werden an andere Mitspieler ausgezahlt, dies bezeichnet man als sogenanntes Kopfgeld. Kopfgeld ist den meisten Ländern verboten!
Auch kommt es vor, dass im Grunde wertlose Produkte sehr teuer verkauft werden, um es wie ein Network Marketing aussehen zu lassen. Dies hat Network Marketing allgemein natürlich ein negatives Image aufgedrückt.
In einem seriösen Network Marketing gibt es Produkte, die ihr Geld auch wert sind. Man kann durch reinen Produktverkauf etwas verdienen, muss also nicht unbedingt eine Struktur aufbauen. Ein Bonus wird nur auf Produktumsätze bezahlt, nicht auf Verwaltungsgebühren etc.
Wenn man auf diese 3 Punkte achtet, kann man ein Schneeballsystem schnell erkennen. Im Zweifelsfall sollte man gezielt diese Kriterien abfragen, dann merkt man schnell ob man konkrete Antworten bekommt, oder ob etwas schöngeredet wird.
Pyramidensystem
Unter einem Pyramidensystem versteht man eine Struktur, bei der man mehr verdient je höher man in ihr steht. Jeder verdient an denen unter sich mit, bis nach ganz unten. Viele lehnen es ab, dass andere an der eigenen Leistung mitverdienen. Kurioserweise arbeiten diese Menschen dann meist in einer Pyramidenstruktur ohne dass es ihnen wirklich bewusst ist.
Jede hirachische Struktur ist pyramidenförmig aufgebaut, z.B. eine Firma, der Chef profitiert von der Leistung jedes seiner Angestellten/Arbeiters, und es gibt meist ein paar Verwaltungs-Ebenen zwischen dem Chef und den Arbeitern. Wenn man sich mal genau umschaut, wird man in allen Bereichen des Lebens solche pyramidenförmige Strukturen erkennen, bei der eine oder wenige Personen oben stehen und das Sagen haben.
Wenn man sich die Vertriebsstruktur unter einer Firma im Network Marketing anschaut, sieht es auf den ersten Blick auch wie eine Pyramide aus, aber im Gegensatz zu einem Pyramidensystem ist der Verdienst in keinster Weise davon abhängig, wie hoch man in dieser Pyramide steht. Auch verdient derjenige, der direkt unter der Partnerfirma steht, nicht an jedem mit, der unter ihm steht. Wie Tief ein Bonus gezahlt wird ist immer beschränkt.
Wichtig für den Bonus ist welche Position man selber im Marketingplan erreicht hat, und da gibt es keinerlei Beschränkungen bei der Anzahl der Vertriebspartner die eine bestimmte Position erreichen können. So kann man natürlich auch mehr verdienen als diejenigen die zwischen der Partnerfirma und einem selber stehen.
Ein Vertriebspartner der direkt unter der Firma steht, hat sogar ein paar Nachteile, er steht alleine da, es gibt niemanden der ihm beim Aufbau hilft. Wenn jetzt zwischen der Partnerfirma und der eigenen Position schon viele Vertriebspartner sind, hat man viele die eine Unterstützung anbieten, auch wenn diese an den eigenen Umsätzen nicht mehr mitverdienen.
Also die beiden Unterschiede zwischen einem Pyramidensystem und Network Marketing sind, dass das eigene Einkommen nicht von der Entfernung zur Partnerfirma abhängig ist, und dass man im Network Marketing nicht unendlich in die Tiefe der Struktur mitverdient.
Was ist Network Marketing?
Beim Network Marketing eröffnet man im Grunde ein eigenes Geschäft mit einer minimalen Investition. Je nach Partnerfirma liegt diese Investition zwischen wenigen Euro und einem 4 stelligen Betrag. Diese Kosten sind nur ein Bruchteil der Kosten für ein Geschäft im üblichen Sinne, ermöglichen also einen einfachen, risikoarmen Schritt in die Selbstständigkeit.
Man bezeichnet Network Marketing auch als Empfehlungsmarketing, da die Produkte von Mensch zu Mensch weiterempfohlen werden. Es werden keine teuren Werbekampagnen durchgeführt, wie es für handelsübliche Produkte der Fall ist.
Jeder Verbraucher weiß, dass die Kosten für Werbung im Preis der handelsüblichen Produkte enthalten sind. Auch Kosten wie Miete für Geschäfträume, Lagerhaltung, Personalkosten etc. entfallen im Network Marketing. Diese Ersparnis wird zum Teil an die Kunden weitergegeben und zum anderen Teil als Bonus ausgezahlt.
Da wir gerade von Bonus reden: Es gibt 2 Arten des Verdienstes, die Einzelhandelsspanne für Produktverkauf, und den Bonus für den Strukturaufbau. Strukturaufbau ist, anderen Menschen zu zeigen und ihnen dabei zu helfen selber ein "eigenes Geschäft" zu eröffnen. Der Bonus wird dann auf die Produktumsätze der Struktur ausbezahlt.
Einzelhandelsspanne
Als Vertriebspartner bezieht man die Produkte von der Partnerfirma zum Einkaufspreis, und darf diese dann mit einem Aufschlag, der Einzelhandelsspanne, weiterverkaufen. Diese Einzelhandelsspanne kann zwischen 20 und 50 % liegen.
Natürlich kann man die Produkte für den Eigenbedarf so auch zum Einkaufspreis beziehen. Viele steigen alleine aus diesem Grund, die Ersparnis der Einzelhandelsspanne, ins Network Marketing ein, und verkaufen keine Produkte, verdienen aber am Strukturaufbau.
Einige Network Marketing Systeme sind eher auf Produktverkauf ausgelegt, andere eher auf Strukturaufbau. So wird ein Kunde, der die Einzelhandelsspanne sparen möchte, wohl kaum Vertriebspartner werden, wenn er dazu einen 4 stelligen Betrag investieren muss. Wenn aber der Geschäftseinstieg nur wenige Euro kostet wird fast jeder Kunde ein Vertriebspartner, alleine um zu sparen.
Strukturaufbau
Neben den Produkten empfiehlt man auch die Verdienstmöglichkeit durch Network Marketing weiter, und baut sich so im Laufe der Zeit eine Struktur auf, an deren Umsätzen man mitverdient. Der jeweilige Marketingplan regelt dann wie dieser Bonus berechnet wird.
Auf die Marketingpläne sollte man immer achten, wenn man sich ein Network Marketing anschaut. Einige verlangen immer mehr Umsätze/Zeitaufwand von den Vertriebspartnern um einen Bonus zu erhalten. Andere ermöglichen es, nach wenigen Jahren nebenberuflichen Strukturaufbau, davon leben zu können, ohne weiter großartig etwas zu tun.
Nun schauen wir uns mal an wie eine solche Struktur aussehen kann. Die Grafik zeigt eine Struktur, in der jeder Vertriebspartner 5 weiteren Vertriebspartnern das Geschäft erklärte und ihnen half sich auch so etwas dazuzuverdienen.
Wenn man jetzt mal von einem Marketingplan ausgeht, der für 4 Ebenen jeweils 8% Bonus auszahlt, und jeder Vertriebspartner 100 € Umsatz hat, würde man hier einen Bonus von 6.240 € erhalten. Für die 5. Ebene erhält man bei diesem Beispiel dann keinen Bonus mehr.
Es ist nochmals anzumerken, dass ein Bonus nur auf den Produktumsatz gezahlt wird, nicht auf Gebühren für Verwaltung, Schulung und Geschäftseinstieg!
Teamwork
Network Marketing ist auch Teamwork. Jeder unterstützt seine Strukur so wie er kann. Es werden Präsentationen angeboten die man mitnutzen kann, und auch Schulungen durchgeführt. Teilweise werden Tools wie Webseiten, Newsletter und/oder Downloadbereiche angeboten.
Dies ist ja auch verständlich, denn je erfolgreicher die eigene Struktur ist, umso erfolgreicher ist man selber. Vertriebspartner in der Strukur können mehr verdienen als man selber, aber dennoch entsteht dadurch kein Konkurrenzkampf, denn jeder hat gerne solche Topverdiener in der Struktur, da man an denen ja auch mitverdient.
So wird also jeder bei seiner Karriere im Network Marketing optimal unterstützt, jeder kann die höchsten Positionen im Marketingplan erreichen. Dagegen sind Führungsposten in einer Firma zahlenmäßig limitiert, wenn jemand befördert werden will, muss ein anderer einen Posten freimachen, oft nicht freiwillig.
Network Marketing ist ein konstruktives Miteinander, kein nervenaufreibender Kampf um irgendwelche Positionen und Gehaltserhöhungen.
Produkte
Die Produkte spielen im Network Marketing eine wichtige Rolle, sie müssen ihr Geld wert sein. Man selber muss sich also überlegen, ob es für diese Produkte auch einen Markt gibt und ob man selber diese Produkte nutzen würde. Es muss also möglich sein, diese Produkte auch zu verkaufen!
Das bedeutet allerdings nicht, dass man Produkte verkaufen muss. Man kann sich auch auf den Strukturaufbau konzentrieren, aber es muss immer Kunden geben, die die Produkte freiwillig erwerben. Es ist natürlich vollkommen ok, wenn diese Kunden auch Vertriebspartner werden, z.B. um die Einzelhandelsspanne zu sparen.
Bei den Produkten unterscheidet man auch zwischen Verbrauchsprodukten und Produkten die einmalig angeschafft werden. Mit Verbrauchsprodukten ist es einfacher; ein Kunde ist eher bereits sie mal auszuprobieren und wenn sie ihm dann gefallen, hat man einen Stammkunden, oder ggf. sogar einen neuen Vertriebspartner in der Struktur.
Besonders einfach ist es mit Verbrauchsprodukten des täglichen Bedarfs, wenn diese einen klaren Vorteil gegenüber den handelsüblichen Produkten besitzen und preislich vergleichbar sind. Wer nutzt nicht gerne bessere Produkte, wenn ihm dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen?
Bedenklich ist es aber, wenn es ein Zwangsabo für Produkte gibt, da sich so bei den Vertriebspartnern ggf. Produkte ansammeln, die er nicht verkaufen/verbrauchen kann/möchte. So haben schon viele Vertriebspartner eine Menge Geld verloren, und sind verständlicherweise frustriert ausgestiegen.
Fazit
Mit der richtigen Partnerfirma kann Network Marketing eine lohnende Sache sein. Mit der falschen Partnerfirma zahlt man schnell drauf. Keine noch so rosigen Verdienstmöglichkeiten sollten dazu verleiten ein Network Marketing zu betreiben, in dem man selber nicht zu den Produkten stehen kann. Man kann schließlich nur ein Produkt wirklich weiterempfehlen, wenn man selbst dazu steht, ansonsten verliert man schnell seine Glaubwürdigkeit.
Network Marketing "was steckt dahinter ... "
Network Marketing
Heutzutage hört oder liest man ja immer mal wieder etwas über Network Marketing. Die einen sagen, dass es eine optimale Verdienstmöglichkeit für jedermann ist, andere behaupten, dass es nicht funktioniert. Aber wer hat denn nun recht?
In gewisser Weise haben beide Seiten Recht. Jede Firma im Network Marketing hat eigene Marketingpläne, Regeln und Produkte, und so muss man jede Firma auch einzeln betrachten. Mit so mancher Firma sollte man besser nicht zusammenarbeiten, andere wiederum kann man guten Gewissens weiterempfehlen.
Zudem gibt es auch noch einige Systeme im Umlauf, die sich zuunrecht als Network Marketing bezeichnen, sich dann aber bei näherer Betrachtung als verbotenes Schneeballsystem entpuppen.
Diese Webseite informiert über die Unterschiede zwischen seriösem Network Marketing und illegalem Schneeballsystem, und weist auch noch auf ein paar Punkte hin, die man bei der Beurteilung eines Network Marketings beachten sollte.
das funktioniert nicht.... ???
Network Marketing ist eine Tätigkeit auf selbstständiger Basis, oft wird es als Kleingewerbe ausgeführt. Man ist also sein eigener Chef, hat dadurch ein paar Vorteile, muss sich dann natürlich auch selber dazu motivieren etwas zu tun.
Bei den meisten Menschen die im Network Marketing versagt haben, hapert es gerade an der Eigenmotivation. Es werden erfolglos 3 oder 4 Personen angesprochen, und dann hört man wieder auf.... Schuld ist dann natürlich das System... oder einer der angesprochenen weist, ohne die Unterschiede selber genau zu kennen, auf ein Schneeballsystem hin...
Wenn man sich für Network Marketing entscheidet, sollte man die Sache auch schon ernst nehmen, lernen wie man es macht und vor allem durchhalten, auch wenn der Weg zum Erfolg mal steinig wird. Man sagt der einzige wirkliche Fehler, den man im Network Marrketing machen kann, ist zu früh wieder aufzuhören.
Schnell Reich System ???
Also ein Schnell Reich System ist Network Marketing nun wirklich nicht! Gut, es gibt immer wieder Menschen im Network Marketing, die sich innerhalb weniger Wochen einen 5 stelligen Monatsbonus erarbeiten. Das sind dann meist Menschen, die bereits vorher bei einer anderen Network Marketingfirma tätig waren, also bereits gelernt haben wie das Geschäft funktioniert. In der Regel bringen sie auch noch zusätzliche Strukturen mit.
Ein Normalsterblicher, der zum ersten Mal mit Network Marketing in Kontakt kommt, muss also erst lernen wie es funktioniert, und durchhalten. Dann hat er eine wirklich reellee Chance sich so eine Existenz bzw. einen guten Nebenverdienst aufzubauen!
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